Die Burganlage auf dem Hügel der Rapperswiler Halbinsel zählt zu den bedeutendsten historischen Baudenkmälern am Zürichsee. Sie wurde vermutlich Ende des 12. Jahrhunderts erbaut und im Laufe ihrer Geschichte mehrfach umgestaltet und erweitert.
Der Schwerpunkt des Umbaus lag im Innern der Anlage. Die östliche Erschliessungszone wurde vollständig entkernt und durch ein neues, schlossartiges Treppenhaus ersetzt. Gleichzeitig wurden der Vorplatz sowie der Innenhof neugestaltet. Besonderes Augenmerk galt dabei der gestalterischen Aufwertung der Anlage sowie einer klaren Entflechtung und Verbesserung der Personenströme.